|
|
|
|
|
|
ARCHIV
Sammelsurium für vergangene Veranstaltungen und
Infos
Wechseljahre: Frauen zwischen Abschied und Neufindung
mit Elke Zaun, Wechseljahrsspezialistin,
Stoffwechsel- und Wellnessberaterin
Donnerstag, 4. Februar 2010, 19.30 Uhr,im bts-Wartsaal-Café
Sind Wechseljahre der Übergang zu einem neuen, energiereichen
Lebensabschnitt für die Frauen oder eher eine körperliche und
emotionale Herausforderung?
Frau Zaun erläuterte in ihrem Vortrag über die Erscheinungsformen
der Wechseljahre das ganze Spektrum an Wissenswertem und
zugleich die manchen Unbekannten rund um das Thema.
Eine interessierte Grupe von Frauen lauschte den lebendigen
Ausführungen von Elke Zaun und es gab Fragen und anregende Gespräche.
Die Möglichkeit, in den umfangreichen Unterlagen, Bücher und Produkten
zu stöbern und Erfahrungen zu tauschen, wurde rege genutzt.
Lesezirkel "Frau und Karriere"
Am Mittwoch, 2. Dezember 2009, um 20.00 Uhr
treffen sich die interessierten Frauen
an der Oberburgstrasse 19e, Burgdorf bei Sabine Söhndel
und diskutieren zu den ersten 220 Seiten von
Susan Pinker: Das Geschlechter-Paradox
Wie unser Geschlecht unseren beruflichen Erfolg beeinflusst
Die Autorin berichtet von Fällen aus ihrer psychologischen Praxis,
die sie dreißig Jahre begleitet hat.
Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied
zwischen Männern und Frauen.
Der kleine Unterschied und seine großen Folgen -
sind Männer in Wahrheit das schwächere Geschlecht?
Sind Frauen einfach nicht zum Siegen geboren?
Wollen Männer und Frauen die gleichen Dinge vom Leben?
Susan Pinker wertet neueste Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Ökonomie,
vor allem aber aus ihrer eigenen langjährigen psychologischen Praxis aus und zeigt,
dass Jungs und Mädchen im Hinblick auf Biologie und Entwicklung von Anfang an
verschieden sind und dass Unterschiede zwischen Mann und Frau nach wie vor
eine fundamentale Rolle spielen.
Ein Abend mit Judith Stamm und Nathalie Zeindler
"Beherzt und unerschrocken"
Montag, 9. November 2009, 19.30 Uhr
im Bahnhoftreff Steinhof Burgdorf
Lesung und Diskussion mit Judith Stamm, Alt-Nationalrätin,
und mit Nathalie Zeindler, Autorin des Buches
"Beherzt und unerschrocken: wie Judith Stamm den Frauen den Weg ebnete“
Als die Luzerner CVP-Nationalrätin Judith Stamm 1986 für den Bundesrat kandidierte,
bewunderten viele ihren Mut, andere empfanden ihre Kandidatur als störend und arrogant.
"Ich wollte mit meiner Kandidatur ein Zeichen setzen", so die heute 74jährige.
Und das ist ihr langfristig auch gelungen.
Über zwanzig Jahre später sitzen mehr Frauen im eidgenössischen Parlament und
auf dem Bundesratssessel. Und diese stellen fest: Politikerinnen wie Judith Stamm
haben den Zusammenhalt der Frauen entscheidend gefördert.
In "Beherzt und unerschrocken" berichtet die Alt-Nationalrätin von ihren politischen
Sternstunden und Tiefschlägen, von Ängsten, Sehnsüchten, unerbittlichen Kämpfen
Im Anschluss offeriert das FrauenNetz Burgdorf einen Apéro
und die Möglichkeit zum informellen Gedankenaustausch.
Sonntag, 1. November 2009, 10.00 Uhr
Kino Krone Burgdorf
Filmmatinée
Sommer vorm Balkon (2004)
Der Film aus Berlin zeigt die Geschichte einer Frauenfreundschaft
unter schwierigen Bedingungen. Tiefgründig und humorvoll. Sehenswert!
im Anschluss wie immer Apéro und Gespräche im Foyer.
Lesezirkel "Frau und Karriere"
Am Dienstag 20. Oktober 2009, um 20.00 Uhr
treffen sich die interessierten Frauen
an der Alpenstrasse 41, Burgdorf, bei Andrea Rüfenacht
und diskutieren zu den ersten 100 Seiten von
Susan Pinker: Das Geschlechter-Paradox
Wie unser Geschlecht unseren beruflichen Erfolg beeinflusst
Die Autorin berichtet von Fällen aus ihrer psychologischen Praxis,
die sie dreißig Jahre begleitet hat.
Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied
zwischen Männern und Frauen.
Der kleine Unterschied und seine großen Folgen -
sind Männer in Wahrheit das schwächere Geschlecht?
Sind Frauen einfach nicht zum Siegen geboren?
Wollen Männer und Frauen die gleichen Dinge vom Leben?
Susan Pinker wertet neueste Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Ökonomie,
vor allem aber aus ihrer eigenen langjährigen psychologischen Praxis aus und zeigt,
dass Jungs und Mädchen im Hinblick auf Biologie und Entwicklung von Anfang an
verschieden sind und dass Unterschiede zwischen Mann und Frau nach wie vor
eine fundamentale Rolle spielen.
Pflanzentausch
Samstag, 25. April 2009, 13.30-16.30 Uhr
im und vor dem Wartsaal-Café Bahnhoftreff Steinhof
Gelungene Veranstaltung, rege Tauschtätigkeit, der übliche Wind...
Interessierte Pflanzenmenschen und rege Gespräche
Kurz: Fortsetzung folgt!
98 Tage stadtwärts. Elisabeth Zäch
Mittwoch, 8. April 2009, 19.30 Uhr
im Depot (Jlco Professional AG, Bucherstrasse 2+4)
4 Frauen im Gespräch mit der Stadtpräsidentin
Musikalische Umrahmung: Philmores
21.00 Uhr Apéro und Pressetermin
Ein überaus spannender und farbiger Abend mit einer mitreissenden
Stadtpräsidentin, die packend erzählte, und mit engagierten Gesprächspartnerinnen.
Viele interessierte Gäste rundeten das gelungene Bild ab.
Filmmatinée Sonntag, 26. Oktober 2008, 10.00 Uhr
im Kino Krone Burgdorf
mit anschliessendem Apéro im Foyer
CARAMEL, von Nadine Labaki, Libanon 2007
Der kleine Beiruter Schönheitssalon "S i Belle" ist Treffpunkt und Arbeitsort von fünf Frauen,
die alle versuchen, trotz verschiedenartigster Zwänge ihren Alltag zu bewältigen.
Die Rollen wurden mit überzeugenden und überaus sympathischen Laiendarstellerinnen besetzt,
die starke Frauenfiguren abgeben.
Die Männer werden mit einem humorvollen Zwinkern in Nebenrollen verbannt.
Das Drehbuch jedoch hat die Regisseurin zusammen mit zwei Männern geschrieben,
damit die männliche Sicht trotzdem nicht zu kurz kommt.
Labakis Liebeserklärung ans das Beirut der Frauen ist ein sehnsüchtiges Filmdebüt,
das von einer sanften Melancholie getragen ist. Es wird nichts beschönigt,
aber auch nicht gejammert.
Ein charmantes Juwel, das zu entdecken sich lohnte!
Am Samstag, 26. April 2008, 13.30-16.30 Uhr beim bts-Wartsaal-Café
fand der beliebte Pflanzentausch statt. Bringen, holen, Kaffee trinken, fachsimpeln, schmökern -
ein gelungener Einstieg in die Gartensaison bei schönstem, aber windigem Wetter.
Samstag, 1. Dezember 2007, 08.30-12.00 Uhr,
am Wochemarkt in der Oberstadt,
führte das FrauenNetz einen Stand, an welchem Weihnachtsdekorationen getauscht werden konnten.
Bringen, was übrig ist - mitnehmen, was gefällt - rechtzeitig auf die Adventszeit
Der erste Versuch verlief ermutigend, der Termin 2008 ist bereits festgelegt.
Filmmatinée: SPAGAT, Mütter und Töchter in der Migration
Margrit Pfister, die Autorin und Produzentin war anwesend.
Sonntag, 18. November 2007, 10.00 Uhr im Kino Krone Burdorf
mit anschliessendem Apéro und Gesprächen
Margrit Pfister porträtiert in ihrem Film Mütter, die aus anderen Kulturen stammen,
und ihre Töchter, die bereits im Gastland aufwuchsen. Die Migration vergrössert
den Generationenunterschied, stellt Wertvorstellungen und Erziehungsmethoden in Frage.
Der Film zeigt die Probleme auf, ohne zu beschönigen oder zu moralisieren, und auch mit einer Prise Humor.
Weitere Informationen zum Film finden Sie unter Mundointepret
Kurs Kreatives Schreiben mit Rahel Rohrer, Bern
24. und 31. Oktober, 7. November 2007 im bts Wartsaal-Café
Vom fliegenden Gedanken zum lebendigen Text wurden die zwölf Teilnehmerinnen in drei Abenden geführt.
ApéroBar Gleis 1 am bts-Fest vom Samstag, 8. September 2007
Von 16.30-19.00 Uhr locken die Bardamen vom FrauenNetz mit spritzigen Drinks alle Experimentierfreudigen.
Infos zum Fest unter bahnhoftreff steinhof burgdorf
Pflanzentausch im und vor dem bts-Wartsaalcafé
Samstag, 28. April 2007, 13.30-16.30 Uhr Dieser Termin hat inzwischen
seinen festen Platz in der Agenda von Gärtnerinnen und Gärtnern.
Überflüssige Pflanzen abgeben, neue holen, in Fachbüchern schmökern,
Kaffee, Kuchen und Gartengespräche geniessen... Ausser Kaffee und Kuchen
ist alles gratis!
Donnerstag, 15. März 2007 20.00 Uhr im Wartsaal-Café
bts Nathalie Peyer berichtet über das Projekt CEWAS zur
rechtlichen und sozialen Bestärkung indischer Dorf- und
Slumfrauen. CEWAS (Center for Women's Advocacy Studies Trust)
zeigt einen Weg, wie indische Frauen ihre Probleme im Alltag
selbständig und selbstbewusst lösen können. Die Ethnologin
Nathalie Peyer hat während einem einjährigen Forschungsaufenthalt
die Eheprobleme und Lösungsstrategien von Frauen im südindischen
Madurai erforscht. Sie hat mitgeholfen, das Projekt CEWAS
aufzubauen. Am 15. März zeigt sie einen Film zum Projekt und
beantwortet in der anschliessenden Diskussion Fragen zum Film, zur
Forschung oder allgemein zur Stellung der Frau in der indischen
Gesellschaft. Das Thema passt ausgezeichnet zum
internationalen Tag der Frau, der eine Woche früher, am 8. März,
begangen wurde, und zum indischen Film WATER, den wir im
November gezeigt haben.
Der lautlose Aufbruch. Frauen in der Wissenschaft
Arbeitsgruppe Frau und Karriere - Buchdiskussion Donnerstag,
1. März 2007, 20.00 Uhr, bei Andrea Rüfenacht In ihrem Buch
beschreibt Renate Feyl Frauen, die nicht gewillt waren, sich den
gesellschaftlichen Konventionen unterzuordnen.Eher lautlos und aus
der Stille heraus bahnten sich diese starken Frauen den Weg in die
Wissenschaft. Literarische Porträts von Maria Sibylla Merian bis
hin zur Mathematikerin Emmy Noether. Bezug: ISBN:
342361465X
Lehrerinnenbildung in der Schweiz - gestern und heute
Mitwoch, 31. Januar 2007, 20.00 Uhr im bts Vortrag mit
Claudia Crotti Die Entwicklung der Einbindung der Frau in
die öffentliche Lehrtätigkeit im 19. Jahrhundert. Claudia Crotti
arbeitete mehrere Jahre als Primarlehrerin - auch in Burgdorf an der
Pestalozzi Schule. Anschliessend studierte sie an der Universität
Bern Allgemeine Pädagogik., Pädagogische Psychologie, Philosophie
und Soziologie. Als Assistentin lehrt und forscht sie and der
Abteilung Allgemeine Pädagogik am Institut für Pädagogik und
Schulpädagogik an der Universität Bern. Zur Zeit arbeitet sie an
einem Nationalfondsprojekt mit dem Titel "Das öffentliche Schulwesen
in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Der lautlose Aufbruch.
Frauen in der Wissenschaft Mittwoch, 17. Januar 2006, 20.00
Uhr bei Johanna Wälti Arbeitsgruppe Frau und Karriere -
Buchdiskussion In ihrem Buch beschreibt Renate Feyl Frauen, die
nicht gewillt waren, sich den gesellschaftlichen Konventionen
unterzuordnen.Eher lautlos und aus der Stille heraus bahnten sich
diese starken Frauen den Weg in die Wissenschaft. Literarische
Porträtsvon Maria Sibylla Merian bis hin zur Mathematikerin Emmy
Noether. Bezug: ISBN: 342361465X
1000 Frauen und ein Traum, Dokumentarfilm
Dienstag, 21. November 2006, 20.00 Uhr im bts mit Ruth-Gaby
Vermot, Nationalrätin und Initiantin des Projekts "1000 Frauen für
den Frieden" Im Jahr 2005 gab es eine aussergewöhnliche
Nomination für den Friedens-Nobelpreis: 1000 Frauen aus der ganzen
Welt wurden gemeinsam vorgeschlagen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie
aus der Idee von Ruth-Gaby Vermot ein globales Projekt geworden ist
und erzählt Geschichten von engagierten Friedensfrauen. Die
Initiantin wird in ihren eigenen Worten über die Geschichte des
Projekts erzählen und steht für Fragen und zur Diskussion zur
Verfügung.
FILMMATINÉE Sonntag, 12. November 2006, 10.00 Uhr im
Kino Krone, Burgdorf WATER, Indien 2006 anschliessend
Apéro im Foyer Das Schicksal der indischen Witwen, das
manchmal auch kleine Mädchen trifft, ist weitgehend unbekannt. Die
indische Regisseurin Deepa Mehta hat darüber einen berührenden Film
gedreht, wunderschön fotografiert und mit aussergewöhnlichen
Schauspielerinnen. Der Film ist ein ergreifendes Plädoyer für
Zivilcourage und Gerechtigkeit. Die Dreharbeiten wurden 2000 durch
massive Proteste von Hindu-Extremisten behindert und konnten unter
grösster Geheimhaltung erst 5 Jahre später fortgesetzt werden. Es
muss also davon ausgegangen werden, dass die Behandlung der Witwen
in traditionellen Kreisen auch heute noch jeder Beschreibung
spottet.
Beteiligung am bts-Fest Samstag, 9. September 2006,
ab 14.00 Uhr Das FrauenNetz präsentiert unter dem Motto
"Alles Harem oder was?" in orientalischer Ambiance Geschichten,
Musik und Tanz aus 1001 Nacht. Je um 14.00 Uhr, 15.00 Uhr und 16.00
Uhr beginnt eine Darbietung.
"Frauenkarriere - ein
Hindernislauf?" Montag, 4. September 2006, 20.00 Uhr im
Wartsaal-Café Steinhof Inputreferat und Diskussion mit Eva
Scholl, lic. iur., Rechtsanwältin und Susi Thürer-Reber, lic. iur,
Psychologin Eva Scholl und Susi Thürer-Reber erarbeiten ein
Buch zum Thema "Frau und Karriere", u.a. mit Material aus einer
schriftlichen Umfrage mittels Fragebogen, die sie selber
durchgeführt haben. Sie werden uns Passagen aus dem entstehenden
Werk vortragen, kommentieren und anschliessend mit dem Publikum die
verschiedenen Aspekte einer erfolgreichen Frauen-Karriere
diskutieren. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und eine
angeregte Diskussion. Weitere Infos zur Arbeit der Referentinnen
unter: frauenressourcen
Samstag, 29. April
2006, 13.30-17.00 Uhr im Wartsaal-Café Steinhof:
Pflanzentausch
Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Frau und zu den
kantonalen Wahlen: Biologie ist kein politisches
Programm mit der bekannten Politologin Dr. Regula Stämpfli
Dienstag, 7. März 2006, 20.00 Uhr im Gemeindesaal
Burgdorf als Auftakt zum Internationalen Tag der Frau In
ihrem Inputreferat ("Mit Strapsen lassen sich keine Wahlen
gewinnen") wird Regula Stämpfli die Veranstaltung eröffnen. Auf dem
Podium geben anschliessend die Kandidatinnen der in und um Burgdorf
kandidierenden Parteien Auskunft über das Gleichstellungsverständnis
ihrer Partei. Am Schluss soll noch eine offene Diskussion möglich
sein.
Am Internationalen Tag der Frau: Frauenmärit
Mittwoch, 8. März 2006, 16.00-18.00 Uhr vor der alten Post
beim Bahnhof Burgdorf Kandidatinnen aus allen Parteien
versammeln sich auf dem Marktplatz. Sie fordern mit den PassantInnen
den Zufall am Zwirbelirad heraus, testen deren Geschicklichkeit an
der Mohrenkopfschleuder und entlocken dem Schrottophon muntere Töne.
Zum Aufwärmen gibt’s Tee und Süssmostpunsch vom Feuerwagen - und
natürlich Informationen zu den kantonalen Wahlen und zu den
Frauenkandidaturen. Es werden auch Unterschriften gesammelt zur
Tagesschul-Initiative. Es soll ein fröhlicher, farbiger Anlass
werden und Gelegenheit bieten zum Dialog zwischen WählerInnen und
Kandidatinnen.
Donnerstag 5. Januar 2006 um 20h00 bei Johanna
Wälti Die Arbeitsgruppe Frau und Karriere lädt zum
Lesezirkel ein! Wir diskutieren den Klassiker (bis Seite 97)
Frauen im Laufgitter von Iris von Roten
Donnerstag 1. Dezember 2005 um 20h00 bei Bernadette
Zurkinden Die Arbeitsgruppe Frau und Karriere lädt zum
Lesezirkel ein! Wir diskutieren das Buch Frauen im
Laufgitter, der Klassiker von Iris von Roten, Verlag efef; ISBN:
3905561093 Wir haben gelesen Der Doktorhut im
Besenschrank von Franziska Rogger Die zweite Hälfte des
Buches spricht die Leserinnen viel mehr an, es werden darin weniger
Frauen, diese dafür ausführlicher vorgestellt. Die Frauen-Leben
werden auch etwas mehr im Zusammenhang des historischen Umfeldes
dargestellt - allgemein hätten wir uns aber hier noch mehr
Hintergrundinformationen erwünscht (über Studium und Berufseinstig
in dieser Zeit im Allgemeinen).
Wir
sind sehr beeindruckt von diesen Pionierinnen und auch von ihrem
Willen, alles auf eine Karte, nämlich ihre Ausbildung, zu setzen.
Der Berufseinstieg war doch massiv schwieriger und gelang nur ein
paar Ausnahmeerscheinungen wie z.B. Anna Tumarkin und Gertrud Woker,
welche aber immer gegen grösste Widerstände kämpfen mussten.
Montag, 14. November 2005, 20.00 Uhr im Wartsaal-Café
Steinhof: öffentliches Treffen An dieser Sitzung besprechen wir,
welche Aktivitäten wir im Vorfeld der kantonalen Wahlen 06 zugunsten
der Kandidatinnen in und um Burgdorf entwickeln wollen.
Film-Matinée Sonntag, 6. November 2005, 10.00
Uhr im Kino Krone: Confiture (Belgien/Schweiz
2004) anschliessend Apéro Mitten im Fest ihrer Goldenen
Hochzeit lässt der Schuhmacher Tuur seine Frau Emma sitzen. Seine
lesbische Schwester Josée, die von der Familie verstossen wurde,
gewährt ihm Unterschlupf. Ganz zum Ärger von Gerda, der
bettlägerigen und pflegebedürftigen zweiten Schwester von Tuur, die
beim Ehepaar wohnt. Als weder Tuur noch Emma Anstalten machen,
sich zu versöhnen, spitzt sich die finanzielle Lage zu. Emma macht
aus der Not eine Tugend und verkauft in Tuurs Schuhladen erfolgreich
hausgemachte Konfitüre. Es ist die Geschichte einer späten
Empanzipation, mit Humor und einigen schrägen Elementen, aber ohne
Peinlichkeiten erzählt - eine wahre Rosine! Auf jeden Fall
sehenswert.
Frau und Karriere Donnerstag 20. Oktober 2005 um 20h00 bei
Andrea Rüfenacht Die Arbeitsgruppe Frau und Karriere lädt
zum Lesezirkel ein! Wir diskutieren das Buch (2. Hälfte) Der
Doktorhut im Besenschrank von Franziska Rogger Die zweite
Hälfte des Buches spricht die Leserinnen viel mehr an, es werden
darin weniger Frauen, diese dafür ausführlicher vorgestellt. Die
Frauen-Leben werden auch etwas mehr im Zusammenhang des historischen
Umfeldes dargestellt - allgemein hätten wir uns aber hier noch mehr
Hintergrundinformationen erwünscht (über Studium und Berufseinstig
in dieser Zeit im Allgemeinen). Wir sind sehr beeindruckt von
diesen Pionierinnen und auch von ihrem Willen, alles auf eine Karte,
nämlich ihre Ausbildung, zu setzen. Der Berufseinstieg war doch
massiv schwieriger und gelang nur ein paar Ausnahmeerscheinungen wie
z.B. Anna Tumarkin und Gertrud Woker, welche aber immer gegen
grösste Widerstände kämpfen mussten.
Nächste Sitzung Dienstag, 23. August 2005, 20.00
Uhr im Wartsaal-Café Steinhof Wir schauen uns die
Tonbildschau "Nei, Meitli, nei!" aus den 80er Jahren an und
organisieren den Einsatz am bts-Fest. Eine weitere Idee ist es,
für die Grossratswahlen im Frühling 06 eine
Kandidatinnenveranstaltung zu organisieren. Ideen sind
gefragt. Vernetzung mit anderen Frauenorganisationen: welche sind
für uns interessant? Wie pflegen wir den Kontakt? Laden wir diese zu
uns ein?
Veranstaltung zum "Frauen-Streiktag" Dienstag, 14. Juni
2005 20.00 Uhr im Wartsaal-Café Bahnhoftreff Steinhof
Frauenpower am Ende? Oder: Warum haben sich die
Verheissungen für die Frauen nicht erfüllt? Diese Veranstaltung
mit Yvonne-Denise Köchli, Verlegerin und Publizistin, war ein Genuss
und ein grosser Erfolg. Frau Dr. Köchli erläuterte in ihrem
interessanten, lebendigen, teilweise auch humorvollen Referat, das
mit anschaulichen Beispielen aus dem täglichen Leben gewürzt war
(die uns zum Teil überaus bekannt vorkamen) die Gründe, die dazu
führen, dass Frauen resignieren und ihre Power versiegt. Sie
erklärte zum Beispiel, warum wir am Arbeitsplatz keine Freundinnen
brauchen. Warum wir uns nicht dem Druck beugen sollen, schön sein zu
müssen. ("Ich bin doch kein Fixleintuch!" - soviel zum Thema
Schönheitsoperationen). Warum auch Frauensolidarität Grenzen hat.
Dass Männer in Sitzungen ungeheuer viel Energie abzapfen. Dass wir
von einflussreichen Frauen zu viel erwarten und diese damit einer
Überforderung aussetzen. Dass wir eine Verpflichtung zur guten
Nachrede (über andere Frauen) eingehen und nicht vor allem Kritik
üben sollten. Tatsächlich gab es Fortschritte: Frauen
haben heute in der Regel eine gute Ausbildung. Die Erwerbsquote ist
gestiegen. Negativ sind jedoch nach wie vor die berufliche
Situation und die (partnerschaftliche?) Arbeitsteilung zu
Hause. Zu Beginn der beruflichen Karriere oder zu Beginn der
Schwangerschaft denken Frauen noch nicht daran, dass sie später mal
Krippenplätze brauchen. Wenn es dann soweit ist, ist es bereits zu
spät. Dann kommt das harte Erwachen. Der Frust führt so weit, dass
sich hochdotierte Juristinnen mit 40 plötzlich damit zufrieden
geben, zu töpfern oder Seidentücher zu bemalen. Es gibt aber auch
einen selbstverschuldeten Anteil der Frauen an dieser
unbefriedigenden Situation. Das ist zum Beispiel die Unfähigkeit zu
delegieren, was unweigerlich zur Überlastung und letztlich zur
Blockade führt. Frau Dr. Köchli fordert die Frauen weiter auf, den
Nutzungsvertrag mit der Sentimentalität aufzukünden - was noch lange
nicht heisst, einfach hart zu werden.
Mittwoch, 11. Mai 2005, 20.00 Uhr Sitzung im
Wartsaal-Café Steinhof Wir diskutieren und bearbeiten den
Entwurf zur Regionalplanung und verabschieden die endgültige
Stellungnahme zur Mitwirkung. Dann organisieren wir den Anlass
vom 14. Juni. Weiter wird eine Parole zum Partnerschaftsgesetz
gefasst.
Samstag, 23. April 2005, 13.30-16.30 Uhr im
Wartsaal-Café Steinhof: Pflanzentausch Alle wissen schon wies
geht: Zimmer- und Gartenpflanzen bringen und holen, was gefällt.
Transportmaterial mitnehmen. Gespräche bei Kaffee und Kuchen.
Fachliteratur liegt auf.
Montag 18. April 2005 um 20h00 bei Johanna
Wälti Die Arbeitsgruppe Frau und Karriere lädt zum Lesezirkel
ein! Wir diskutieren das Buch Abgewählt. Frauen an der
Macht leben gefährlich. Am Treffen vom 3. März stand u.a.
auch folgender spannende Artikel aus dem Tagi vom 26. Februar 05 zur
Diskussion: "Ein Kind ist in Frankreich kein Drama." Untertitel:
Dank guter Betreuungsangebote ist für Franzosen (sic!) die Frage
nach der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" fast unverständlich -
sehr zum Wohl der Geburtenstatistik. Nebst Arbeitszeitvergleich
(CH: knapp 1900 Stunden/Jahr, Frankreich: ca. 1550 Stunden/Jahr),
die eine "Vereinbarkeit" in Frankreich rein logistisch besser
ermöglicht, zählt hier sicher auch die Bereitschaft, die Kinder vom
Alter von 3 Jahren weg intensiv fremdbetreuen zu lassen, sowie das
entsprechend vorhandene staatliche Schulsystem....und nicht zuletzt
wurde die Frage diskutiert, seit wann viele Kinder wieder viel
Reichtum bringen sollen? Unter der Rubrik KONTAKT
können Sie Anfragen
für weitere Details oder für den Buchauszug an die Webmistress
richten.
Donnerstag, 24. Februar 2005, 20.00 Uhr im
Wartsaal-Café Steinhof: öffentliches Treffen Drei Themen
werden uns beschäftigen:
- Aktionen zum internationalen
Tag der Frau am 8. März. Es gibt Ideen, wir können aber auch
kreativ sein und eigene Ideen entwickeln.
- Regionalplanung: hier wurden
verschiedene Massnahmen im Bereich Agglomerationsentwicklung
erarbeitet. Ein Mitglied der Begleitgruppe wird darüber
informieren. Das FrauenNetz Burgdorf sollte auch eine
Stellungnahme erarbeiten.
- Die Gruppe Frau&Karriere
hat sich bereits mehrmals getroffen. Sie erzählen über die
spannenden Lektüren und Diskussionen.
Frau und Karriere Die Arbeitsgruppe Frau und Karriere
lädt alle Frauen zum Lesezirkel ein. Die Begeisterung hat sich
etwas gelegt - nicht zuletzt wegen der biologistischen Sichtweise,
die teilweise schon in der ersten Diskussionsrunde kritisiert wurde.
Zu Beginn des Textes argumentiert Frau Fisher ausgewogen, diese zwei
folgenden Kapitel berichten aber nun einseitig von den perfekten
Frauen, die durch die Biologie (seien es Hormone oder die Anpassung
im Laufe der naturgeschichtlichen Entwicklung) dazu ausersehen sind:
Der Text ist in unseren Augen stark auf die Verhältnisse in den USA
ausgerichtet, die wir nicht Alle so gut kennen können. Für uns
bleiben einige Fragen: Dienstleistungs-Fachfrauen: Werden Frauen
nicht schon zur Genüge als Dienende wahrgenommen? Ist das Dienen für
Frauen positiver zu werten, wenn es als Beruf ausgeübt wird? Ist der
Wert der Freiwilligen-Arbeit in den USA höher, als bei uns? Haben
wir in Europa ein Problem, wenn wir die Tatsache, dass unserer
Kinder immer mehr von ausschliesslich weiblichen
Erziehungsfachleuten betreut werden, als Problem ansehen? Frau
Fisher findet diese Entwicklung sehr gut! Ist die Kommunikation eine
weibliche Domäne? Ist die Kommunikation über Persönliches eine
weibliche und öffentliche bzw. offizielle Kommunikation eine
männliche Domäne (z.B. Gesetzestexte)? Frauen, die kluge oder dumme
Antworten wissen, gerne Fragen stellen und mitdiskutieren sind
herzlich eingeladen im Januar, Kaptel 5 bis 8 und das Thema: Wie
werden Frauen betitelt? Bringt Zeitungstitel mit! (schon gefunden:
"Die kühle Blonde des Herrn Schüssel"; da wär dann Ursula Plassnik
gemeint!) - bis dahin: Gute Unterhaltung beim Lesen und stöbern.
Mittwoch, 17.
November 2004, 20.00 Uhr Jahresschlusssitzung im Wartsaal-Café
Steinhof An diesem Treffen schauen wir einen Film aus den
50er Jahren: Die glückliche Familie
Der 30-minütige
Film wurde 1958 für die SAFFA produziert, Sprecher ist der legendäre
Paul Spahn. Lange galt der Film als verschollen. Dank beharrlichen
Nachforschungen wurde er gefunden und auf Video überspielt. Der
Film macht auf eindrückliche Weise die Wertvorstellungen der
damaligen Zeit deutlich. Die Mütter werden angehalten, ihre Aufgaben
als "Hausstubenkräfte" ernst zu nehmen und keiner ausserhäuslichen
Tätigkeit nachzugehen, da sonst ihre Kinder verwildern. Bestimmt
ergeben sich aus dem Gesehenen angeregte Diskussionen. Dabei
wollen wir aber auch die Jahresplanung 2005 nicht vergessen:
bitte Agenda mitnehmen!
Frau und Karriere
Samstag 13. November 2004 um 14h00 im Milano
Nord
Die
Arbeitsgruppe Frau und Karriere lädt alle Frauen zum Lesezirkel ein.
Wir diskutieren Kaptel 3 und 4 des Buches
"Das
starke Geschlecht. Wie das weibliche Denken die Zukunft verändern
wird"
Der
Artikel mit dem provokativen Titel "Mutti spült, Papa arbeitet"
löste eine lebhafte Diskussion aus. 2 Punkte erschienen den
anwesenden Frauen besonders wichtig:
1) Weshalb erhält eine
als weiblich definierte Tätigkeit (Erziehen, Pflegen, Haushaltung
etc.) weniger Wertschätzung und hat auch rein finanziell weniger
Wert, wenn sie als Berufsarbeit ausgeführt wird, als die männlich
definierten Tätigkeiten? War das in der Geschichte einmal anders und
wenn ja, wann und weshalb hat sich "das Blatt gewendet"?
2)
Muss sich eine Frau, die in einer männlich dominierten Berufswelt
eine mächtige Position erreichen will an männliche Verhaltensmuster
anpassen (wie im Prinzip von Frau Bierach vorgeschlagen) oder helfen
ihr weibliche Stärken da eher? Gibt es überhaupt spezifisch
weibliche und männliche Stärken und Schwächen und wenn ja, wie
wirken sich diese auf die Berufswelt aus?
Zur
2. Thematik passt das Buch von Helen Fisher:
"Das starke Geschlecht. Wie das weibliche Denken die Zukunft
verändern wird"
(München 2000, ISBN: 3453172876) bestens. Leider ist dieses
Buch in deutscher Uebersetzung vergriffen, kann aber von
interessierten Frauen übers Internet auf amazon.de bestellt werden
(am 15-10-04 bestellbare Bücher: 3 Neu ab EUR 11,19; 6 gebraucht ab
EUR 6,80; 1 Sammlerstück ab EUR 10,49), Lieferfrist etwa 1 Woche.
Die "Testrunde", die die ersten 2 Kapitel probegelesen hat, war
einhellig der Meinung, dass dieses Buch für (fast) jede Frau eine
Bereicherung darstellen wird. Ueberzeugend war der absolut positive
und ermutigende Grundton des Buches. Kontroverser war für die
meisten Teilnehmerinnen die z.T. doch sehr "biologistischen"
Verhaltenserklärungen: Sind Frauen tatsächlich die besseren
Erzieherinnen, nur weil das weibliche Hormon Oestrogen sie dabei
unterstützt und sie das ja auch schon die letzten 50'000 Jahre
gemacht haben? Intensive und interessante Diskussionen sind zur
Lektüre dieses Buches garantiert! Wir freuen uns über weitere
Frauen, die sich in diese Leserunde und Diskussion einschalten
möchte - jederzeit und jetzt besonders möglich! Die Gruppe trifft
sich am Samstag 13.November 2004 um 14h00 im Milano Nord, um Kapitel
3 und 4 zu diskutieren - bis dahin: Gute Unterhaltung beim Lesen.
Unter der Rubrik KONTAKT
können Sie Anfragen
für weitere Details oder für den Artikel an die Webmistress
richten.
Sonntag, 24.
Oktober 2004, 10.00 Uhr Filmmatinée im Kino Krone: Calendar Girls. Ein heiterer Film über ein schwieriges
Thema. Wunderbare Stimmungsbilder, erstklassige
Schauspielerinnen. Anschliessend zwangloses Treffen beim
Apéro.
Frau und Karriere
Donnerstag 16. September 2004 um 20h00 bei Johanna
Wälti
Die
Arbeitsgruppe Frau und Karriere lädt alle Frauen zum Lesezirkel ein.
Beim nächsten Treffen diskutieren wir den Artikel "Mutti spült, Papa
arbeitet"
In
der letzten Zusammenkunft diskutierten wir über das anregende, doch
recht oberflächliche Buch von Barbara Bierbach "Das dämliche
Geschlecht" und deren Thesen und brachten unsere eigenen Erfahrungen
ein. Die Autorin erkennt und diskutiert einige der Probleme die
zu Ungleichheiten im Arbeitsleben zwischen Frau und Mann führen,
besonders was die sogenannten Führungspositionen angeht. Diese
Probleme sind ihrer Meinung nach v.a. auf die Bequemlichkeit und das
fehlende Engagement der Frauen zurückzuführen. Dass es für gleiche
Arbeit noch immer nicht gleichen Lohn gibt, oder dass doch noch
einige Betreuungsplätze für Kinder fehlen, nimmt die Autorin am
Rande zur Kenntnis; doch auch diese Kleinigkeiten könnten die Frauen
schnell ändern, wenn sie nur wollten. Der Grundton von Frau
Bierachs Buch ist aber alles andere als ermutigend, ja nicht einmal
besonders kämpferisch, sondern eher vorwurfsvoll - welche Frau sich
nach einer derartigen Rede mit Freude dafür entscheidet, ihren Teil
der Macht zu beanspruchen, blieb für uns im Dunkeln. Wir lesen
für die nächste Sitzung den Artikel "Mutti spült, Papa arbeitet" von
Nina Degele. Dieser etwas sehr soziologische, aber sicher
interessante Artikel wurde im "impact" Nr. 10/2004, in einem Artikel
über Geschlechterunterschiede, zitiert. Alle interessierten Frauen
sind herzlich eingeladen. Der kurze Artikel kann bei der Webmistress
angefordert werden. Buchvorschläge zum Thema "Frau und Karriere"
werden gesammelt und diskutiert; zur Auswahl steht schon das Buch
von Helen Fisher: "Das starke Geschlecht. Wie das weibliche Denken
die Zukunft verändern wird" (München 2000). Unter der Rubrik KONTAKT
können Sie Anfragen
für weitere Details oder für den Artikel an die Webmistress
richten.
Das bts-Fest im Steinhof am Samstag, 11. September
2004
Das
FrauenNetz als Programmgruppe des bts beteiligt sich von 14.00-17.00
Uhr mit einem Spielangebot. Das altehrwürdige Leiterlispiel wird
zweckentfremdet und bietet allen an Gleichstellungsfragen
Interessierte einen unterhaltsamen Parcours. Einen Preis
gibts für alle, die mitmachen.
Das Emmental in Frauenhand
Wie
können Frauen im Emmental mitgestalten, ihren Platz behaupten,
Einfluss nehmen in Wirtschaft, Planung, Politik?
Donnerstag,
2. September 2004, 20.00 Uhr, in der Kulturmühle Lützelflüh
Das FrauenNetz Burgdorf und das Frauen-Netzwerk oberes Emmental
treffen sich in der Mitte.
Den
ersten Teil bestreiten zwei hochkarätige
Gastreferentinnen: Dr. Heidi Schelbert, Wasen, ist
Oekonomin und Wirtschaftsforscherin mit Kenntnissen in weiteren
Gebieten wie z.B. Umweltökonomie und Klimaforschung. Sie ist
Mitglied in verschiedenen eidgenössischen
Fachkommissionen. Karen Wiedmer, Burgdorf, pflegt als
Leiterin der Geschäftsstellen Region Trachselwald und
Planungsverband Burgdorf Kontakte zu allen Gemeinden im Emmental und
ist eine Spezialistin erster Güte für das Emmental und seine
Anliegen. Anschliessend Diskussion. Der zweite Teil, ab. ca.
21.00 Uhr, ist für Kultur und Gespräche vorgesehen: die
Frauen-Rhythmusgruppe SIMAHELI aus Burgdorf und Umgebung gibt
ein musikalisches Gastspiel. Bei Getränken und leckeren Beilagen
können weitere Diskussionen geführt und Kontakte geknüpft
werden. Eingeladen sind alle interessierten Frauen. Der Eintritt
kostet CHF 15.--. Anmeldung nicht
erforderlich. Kontaktpersonen: Regina Mumenthaler *Mail
Monika Blaser *Mail
Moditag 2004
Samstag, 21. August 2004, 11.00-16.00 Uhr beim
Bauernhof im Meiemoos, erreichbar zu Fuss, mit dem Velo, per
Bus. Ab Kreuzung National und Bushaltestelle Meiefeld hat es
Wegweiser Eine Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus Vertreterinnen
von FrauenNetz, Kirche und Stadt hat den ersten Moditag in Burgdorf
geplant. Mädchen ab der ersten Klasse haben die Möglichkeit, einen
Tag zusammen zu verbringen, Spass zu haben und Dinge auszuprobieren,
die sie sich im normalen Alltag nicht zutrauen würden. Es besteht
auch ein Angebot für kleinere Modis, die aber in Begleitung einer
Frau kommen müssen. Das Land rund um den Bauernhof im Meiemoos
bietet eine Fülle von Möglichkeiten und regt zu vielen Ideen für
Workshops an. Vom Wahrsagen über Filzen, Erzählecke, Bikeparcours
bis Wasserrutsche ist fast alles möglich, was die Sinne anregt.
Wer am Tag selber mitarbeiten möchte oder Fragen hat, kann sich
an die WEBMISTRESS wenden und wird von ihnen
an die Organisatorinnen des Moditages
weitervermittelt.
"
Frau und Karriere" - die neue Arbeitsgruppe des FrauenNetz
Burgdorf lädt alle Frauen zum Lesezirkel ein.
Das nächste Treffen ist am Donnerstag 17. Juni 2004 um
20h00 im Café des banhoftreff steinhof. Folgende Bücher
werden diskutiert: 1) Das dämliche Geschlecht von Barbara
Bierach. Warum es kaum Frauen im Management gibt. 2002, CHF ~18.00,
ISBN: 3-492-23852-1 Die Autorin vertritt auf eine ziemlich
provokative - und herausfordernde - Art, dass es vor allem an den
Frauen selber liegt, warum sie nicht mehr Karriere machen. Dies
reizt uns, dieses Buch zu lesen. 2) Frau und Karriere, von
Margret Bürgisser, 1. Auflage 2003, CHF 29.00, ISBN-3-9522899-0-6,
eine Publikation des schweizerischen Arbeitgeberverbandes Dies
ist eine schweizerische Studie und bietet die notwendigen - und
interessanten - Zahlen und Fakten zum Thema Unter der Rubrik KONTAKT
können Sie Anfragen
für weitere Details an die Webmistress richten.
Samstag, 1. Mai 2004, 13.30-16.30 Uhr Wartsaal-Café
Bahnhoftreff Steinhof 4. Pflanzentausch
Bereits Tradition und ein Geheimtipp für Gartenfreundinnen
und -freunde: Garten- und Zimmerpflanzen, Setzlinge,
Sträucher... alles was zuviel ist bringen und vielleicht etwas
anderes finden. Dazu eine Tasse Kaffee oder Tee, ein Stück
Kuchen oder ein Glas Wein, GärtnerInnenlatein und Diskussionen über
den Gartenzaun, Literatur liegt auf.
Montag, 2. Februar 2004, 20.00 Uhr Wartsaal-Café
Bahnhoftreff Steinhof Sitzung mit Schwerpunktthema
FrauenNetz Burgdorf
Um
das FrauenNetz Burgdorf als effizientes Instrument für Projekte,
Anlässe und als Plattform für frauenspezifische Anliegen nutzen zu
können, müssen wir wieder einmal eine Diskussion über Ausrichtung
und Inhalte führen. Eine hohe Beteiligung ist Voraussetzung für
einen gelungenen Neustart. Nehmt doch eure Freundinnen und
Nachbarinnen mit!
MITTWOCH, 26. November 2003, 20.00 Uhr
bahnhoftreff steinhof Schwerpunktthema: Mentoring
als Nachwuchsförderung Christa Markwalder und Regina Mumenthaler
als Mentorinnen erklären die Idee des Mentoring, informieren über
die zwei unterschiedlichen Projekte (Universität und Jugendverbände)
und erzählen im Dialog mit ihren Mentees über ihre Motivation und
ihre Erfahrungen in diesen Projekten. Anschliessend werden noch
die Daten für 2004 abgemacht: Kalender mitnehmen!
SONNTAG, 26. Oktober 2003. 10.00 Uhr
Kino Krone Filmmatinée mit dem tunesischen
Frauenfilm SATIN ROUGE Die verwitwete Mutter einer
heranwachsenden Tochter befreit sich aus ihrer Einsamkeit, indem sie
zu tanzen beginnt. Nicht nur die Geschichte, sondern auch die
eindrücklichen Bilder sind sehenswert. Anschliessend Gespräche beim
Apéro und orientalische Surprise.
SAMSTAG, 27. September 2003, 13.30-17.00 Uhr
bahnhoftreff steinhof,
Wartsaal-Café PFLANZENTAUSCH Die bald schon
legendäre und bereits an zwei Orten (Langnau und Uetendorf) kopierte
Veranstaltung für GartenliebhaberInnen. Gartenpflanzen,
Zimmerpflanzen und Zubehör bringen und holen, Fachsimpeln und
Kaffee, Kuchen... geniessen.
SAMSTAG, 6. September 2003, 14.00-18.00 Uhr
bahnhoftreff steinhof, rund um den
Güterschopf PARCOURS FRAUENBIOGRAFIE Am bts-Fest im
Steinhof präsentieren wir uns mit einem interaktiven Parcours für
Frauen jeden Alters. Spannend, witzig und anregend.
DIENSTAG, 26. August 2003, 20.00 Uhr
bahnhoftreff steinhof, Wartsaal-Café Planung und
Entwicklung eines Angebots an Modi, im Anschluss an die Sitzung vom
22. Mai 2003 zum Thema Modi und Giele - Rollenzwänge. Leitung:
Christine Meier und Mirjam Mumenthaler. Aktives Mitdenken und Ideen
sind gefragt.
MONTAG, 25. August 2003, 20.00 Uhr
Garten Schönauweg 11 bei
Mumenthalers Schwerpunktthema: kantonale Fachstelle für
Gleichstellung. Mirjam Tschumi stellt die Institution vor.
Anschliessend offene Diskussion. Ab ca. 21.00 Uhr brauchen wir
eure Mithilfe bei der Gestaltung unseres Angebots am Steinhof-Fest
vom 6. September. Konzept und Inhalte sind weitgehend erarbeitet,
wir sind auf Rückmeldungen angewiesen.
DONNERSTAG, 22. Mai 2003, 20.00 Uhr
bahnhoftreff steinhof,
Wartsaal-Café Entwicklungspsychologische Infos zur Entstehung
und Beeinflussung von Geschlechterrollen. Evtl. Planung und
Entwicklung eines Angebots an Modi. Leitung: Christine Meier und
Mirjam Mumenthaler. Aktives Mitdenken und Ideen sind
gefragt.
SAMSTAG, 17. Mai 2003, 13.30 Uhr
bahnhoftreff steinhof VERNISSAGE
Plakatausstellung un-sicht-bar Sans-Papiers-Frauen
geben Einblicke in ihren Alltag. Sie leben sonst im Verborgenen. Mit
der Fotoausstellung un-sicht-bar treten sie an die Öffentlichkeit
und dokumentieren Momente aus ihrem Alltag. Gesang: Regina
Ribeiro Die Ausstellung bleibt am 17./18. Mai beim Bahnhof
Steinhof. Vom 19.-26. Mai ist sie am Oberstadtweg im
Ententeich.
SAMSTAG, 29. März 2003, 13.30-17.00 Uhr
Pflanzentausch im Wartsaal-Café Bahnhof Steinhof
Gartenpflanzen (abgestochene Wurzelteile, neue Triebe,
unerbeten gewachsene Sämlige, nicht mehr erwünschte
Gartenbewohnerinnen, Zimmerpflanzen und Zubehör können hier mit
gutem Gewissen abgegeben werden. Wer leere Plätze oder Ecken
bepflanzen möchte, findet hier vielleicht genau die Traumpflanze,
die schon immer gefehlt hat. Wer einfach eine Tasse Kaffee, ein
Stück Kuchen oder ein Glas Wein mit anderen GarteliebhaberInnen oder
mit den aufliegenden Gartenbüchern geniessen möchte, ist ebenfalls
an der richtigen Adresse. Fachsimpeln ist erlaubt!
Das FrauenNetz als Betriebsgruppe im Steinhof
Am
21. März 2003 wurde eine Vereinbarung mit dem bahnhoftreff steinhof
unterzeichnet, wonach das FrauenNetz Burgdorf in Zukunft als
Betriebsgruppe dazu gehört. Das bedeutet eine Erleichterung bei der
Organisation von Veranstaltungen, jedoch keine Einschränkung in
Bezug auf Veranstaltungen und Aktivitäten ausserhalb der
Steinhof-Gruppe.
DIENSTAG, 25. März 2003, 20.00 Uhr
im
Schützenhaus Mitwirkungsveranstaltung zum
Verkehrsrichtplan mit Dori Schaer-Born, ehemalige Bau-,
Verkehrs- und Energiedirektorin des Kantons Bern
Für
Frauen sind sichere, praktische, organisatorisch durchdachte,
kinderwagen-rollstuhl-velogerechte und nahe Wege wichtig. Wird
Burgdorfs neuer Verkehrsrichtplan diesen vielfältigen
Mobilitätsanforderungen gerecht? Dori Schaer-Born, geht in
ihrem Einführungsreferat auf die frauenspezifischen Anliegen im
Mobilitätsbereich ein. In der anschliessenden offenen Diskussion
werden Fragen und Anregungen aus dem Publikum besprochen. Sie werden
in die Stellungnahme zum Verkehrsrichtplan
einfliessen.
DIENSTAG, 25.Februar 2003, 20.00 Uhr
bahnhoftreff steinhof Neues Baureglement mit Peter
Hänsenberger, Projektleiter Von 20.00-21.00 Uhr diskutieren
wir das neue Baureglement, das in der Mitwirkungsphase steht. Regina
Mumenthaler berichtet über die Arbeit in der Begleitgruppe und Peter
Hänsenberger steht uns für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Wer
dazu Gelegenheit hat, kann vorher die Ausstellung besuchen und an
der einen oder anderen Quartierveranstaltung teilnehmen (Programme
wurden an alle Haushaltungen verschickt). Ziel ist die Erarbeitung
einer Stellungnahme des FrauenNetz. Um 21.00 Uhr halten wir noch
eine (kurze) reguläre Sitzung ab.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|